Mit gebrauchter Software von li-x liefern Reseller eine Audit-sichere Lizenz-Transfer-Kette


Mit dem Verkauf rechtsicherer und preiswerter Softwarelizenzen aus zweiter Hand bieten Reseller ihren Kunden eine echte Alternative zur Neubeschaffung – egal ob aufgespalten oder im Paket.

In der vergangenen Woche sprach das OLG Düsseldorf ein diskutierbares Urteil zum Streit „Usedsoft gegen USC“. Der Lizenzberater hatte in einem Medienbericht zur „Vorsicht beim Kauf aufgespaltener Volumenlizenzen“ geraten – dem der Bundesgerichtshof allerdings bereits 2014 grünes Licht gegeben hatte.
Der An- und Verkauf gebrauchter Software ist legal – und das schließt den Handel von Volumenlizenzen mit ein. Beim Ein- und Wiederverkauf von gebrauchter Software ist es dabei völlig irrelevant, ob es sich um einzelne oder im Paket erworbene Volumenlizenzen handelt.
Wichtig ist es aber, sich alle Dokumente mitliefern zu lassen, die zur Darlegung der Erschöpfungsvoraussetzung nötig sind. Nur wenn ein Händler wie li-x in allen Schritten die nötige Transparenz einräumen, sind die Kunden tatsächlich – auch im Fall eines Audits – auf der sicheren Seite.

Unsere Stellungnahme zum Urteil finden Sie hier.


Office Pro Plus erstmals günstiger als Standard


Bei Office 2013 und 2010 sind die Pro Plus Versionen erstmals günstiger als die Standard Releases. Der Preisunterschied beträgt bis zu 10 Prozent. Ursache für dieses Phänomen ist die höhere Nachfrage nach den Standard-Versionen. Auf Office Professional wird von Unternehmen wesentlich weniger standardisiert.


Lassen Sie sich ein Angebot machen


Haben Sie gößere Mengen an Softwarelizenzen, die Sie gesamthaft verkaufen möchten, dann können Sie nun ein verbindliches Ankauf-Angebot hierfür anfordern. Klicken Sie einfach im oberen Menü auf “Verkaufen” und schicken uns das ausgefüllte Formular zu. Sie erhalten kurzfristig ein individuelles Angebot.


li-x schafft Käuferprovision ab


Jetzt kaufen Kunden noch einfacherer über li-x, ab Februar 2016 zahlen Käufer keine Provision mehr. Die Transparenz unserer Preise haben wir so nochmals verbessert. Alle Angebote beinhalten nun bereits die Provision, die zukünftig in vollem Umfang vom Verkäufer getragen wird.

Viele unserer Kunden kaufen bei einem Besuch mehrerer Produkte. Um den Kauf auch hierbei zu vereinfachen, haben wir einen Warenkorb integriert. Kunden können nun alle Produkte sammeln, bevor Sie diese dann gesamthaft kaufen.


Das ist die BGH-Begründung


Für das Urteil des BGHs vom 11.12.2014 liegt nun die offzielle Begründung vor. Für den Gebraucht-Softwaremarkt hat sie den rechtlichen Weg geebnet und für eine kleine Revolution gesorgt, in dem seit Jahren dauernden Streit zwischen Software-Konzernen und Gebraucht-Softwarehändlern.

Der BGH hat zum ersten Mal in so einem Fall ganz unmissverständlich klar gemacht: Die Erschöpfung der Verbreitungsrechte gilt nicht nur für die Kopie des Ersterwerbers, sondern auch für die anzufertigende Kopie für Zweiterwerber. Volumenlizenzen dürfen also aufgespaltet und an Dritte weitergegeben werden.

Quelle: www.cr-online.de

 


Neuer Schub für Gebraucht-Software mit Windows 10


„Man kann davon ausgehen, dass sich der Markt zur Zeit jedes Jahr verdoppelt“, das prophezeit Boris Vöge, CEO der Software-Handelsbörse li-x.

Einen zusätzlichen Schub für den Markt verspricht die Veröffentlichung neuer Microsoft-Software. Windows 10 soll im Sommer erscheinen, im Herbst erwartet man ein neues Office-Paket. Da Microsoft ähnlich wie Adobe mittlerweile auf Miet-Software und Abomodelle setzt, wird Gebraucht-Software noch interessanter für Unternehmen werden. Denn diese bevorzugen meist ältere Versionen, die ihnen dann auch gehören. Vöge schätzt das Marktvolumen des deutschsprachigen Raums auf ca. 100 Millionen Euro. Dies sei in Relation zum Marktpotenzial noch gering. „Unternehmen, die wie li-x auf Transparenz setzen, werden weiter wachsen.“

Quelle: www.futurezone.at

 


Aus dem Ausland erworbene Software darf weiterverkauft werden


Im Rechtsstreit zwischen einem kanadischen Softwareunternehmen und einem holländischen Käufer hat ein niederländisches Gericht entschieden, dass das EU-Recht, so wie im EuGH-Urteil aus dem Juli 2012, greift. Dieses sieht vor, dass Käufer von Software-Lizenzen bei der Bezahlung ihres Einkaufs die Rechte an der Lizenz erwerben. Die Verbreitungsrechte des Herstellers erschöpfen sich somit mit dem Verkauf. Selbst wenn die ausländischen Lizenzbestimmungen des Softwareherstellers etwas anderes aussagen, muss der Hersteller die Übertragung auf einen neuen Eigentümer akzeptieren.


23. und 24. Februar: li-x auf der SAMS 2015


In Berlin treffen sich IT- und Lizenzmanager auf der Software Asset Management Strategies 2015 und auch li-x ist wieder am Start. An beiden Konferenztagen stehen wir an unserem Stand zum Thema Gebrauchtsoftware Rede und Antwort.

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Der frühe Vogel schnappt sich die Gebrauchtsoftware.


Verkauf gebrauchter E-Books in den Niederlanden weiterhin erlaubt


Ein Amsterdamer Gericht hat in dem Rechtsstreit zwischen der Plattform für gebrauchte E-Books Tom Kabinet und der niederländischen Verlegervereinigung (NUV) entschieden: Der Verkauf von gebrauchten, digitalen Büchern bleibt legal – allerdings nur unter strengen Auflagen.

Händler gebrauchter E-Books müssen so zum Beispiel sicherstellen, dass ihre angebotenen Bücher nicht aus urheberrechtsverletzenden Quellen stammen. Die Richter sehen die Gefahr, dass Verkaufsplattformen zu „Geldwäschereien“ für E-Books werden, auf denen digitale Inhalte „reingewaschen“ werden könnten. Tom Kabinet  konnte den Ursprung ihrer angebotenen Bücher scheinbar nicht ausreichend belegen. Die NUV hatte der Plattform vorgeworfen, dass die Mehrheit ihrer gehandelten Bücher aus Tauschbörsen und illegalen Quellen stammten.

Quelle: http://www.computerbase.de


li-x wünscht fröhliche Weihnachten



BGH entscheidet: Software aus Volumenlizenzen darf einzeln verkauft werden


Im jahrelangen Streit zwischen Softwareherstellern und Gebrauchtlizenzhändlern stellt sich endlich Klärung ein. Der Bundesgerichtshof hat am 11. Dezember entschieden, dass auch eine Auftrennung von Volumenlizenzen legal ist. Händler, die Lizenzen weiterverkaufen, dürfen diese im Rahmen der Anzahl der ursprünglich erworbenen Lizenzen auch einzeln anbieten. Man berief sich hier auf ein vorangegangenes Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Das Urteil wird nicht nur für Adobe, sondern auch für Hersteller wie Microsoft weitreichende Folgen haben.

Quelle: www.golem.de


BGH Urteil bestätigt Verkauf gebrauchter und aufgespaltener Volumenlizenzen


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5 Dinge, die jetzt wichtig sind

Der BGH hat gestern die Revision des Softwareherstellers Adobe abgelehnt und damit das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in letzter Instanz bestätigt: Auch gebrauchte Volumenlizenzen dürfen aufgespalten und einzeln weiterverkauft werden.

1. Wie kam es zu dem Urteil?

Das OLG Frankfurt hatte bereits 2012 (Az. 11 U 68/11) ein Urteil gefällt, das den Software-Gebrauchthandel auf Grundlage der EuGH-Entscheidung weitreichend liberalisierte. Gegenstand der Entscheidung war, dass über Volumenverträge erworbene Lizenzen auch einzeln weiterverkauft werden dürfen. Die Revision des Softwareherstellers Adobe gegen dieses Urteil wies der Bundesgerichtshof gestern vollumfänglich zurück (Az. I ZR 8/13). Damit ist das Urteil des OLG Frankfurt letztinstanzlich bestätigt und alle für den Handel mit gebrauchter Software relevanten Fragen sind geklärt.

2. Lizenzen aus Volumenlizenz-Verträgen dürfen einzeln weiterverkauft werden.
Für Lizenzen, die im Rahmen von Volumenverträgen erworben werden gibt es kein Aufspaltungsverbot (Ausnahme: Spezieller Sachverhalt bei Client Server-Lizenzen). Das Standard-Argument der Hersteller, bei Volumenlizenzen handele es sich nur um eine einzige Lizenz, da auch nur ein Seriennummer vergeben worden sei, greift nicht.

3. Das Urteil gilt auch für preisreduzierte Software-Programme wie EDU-Lizenzen
Auch EDU-Lizenzen dürfen gebraucht gehandelt werden. Solche Lizenzverträge für Wissenschaft und Lehre sind als Rabattprogramme zu betrachten und eine Einschränkung, würde ggf. dazu führen, dass Software-Hersteller über ihre Preispolitik den Gebrauchthandel unterbinden könnten. Einem solchen Vorgehen erklärten die Richter mit ihrem Urteil ebenfalls eine klare Absage.

4. Online übertragene Software darf gebraucht gehandelt werden – auch wenn der Hersteller dies im Lizenzvertrag ausschließt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte bereits am 03.07.2012 entschieden, dass der Erschöpfungsgrundsatz bei jedem erstmaligen Verkauf einer Software gilt, unabhängig von ihrem Vertriebsweg. Selbst wenn der Lizenzvertrag eine spätere Veräußerung untersagt, kann sich der Softwarehersteller dem Weiterverkauf dieser Softwarelizenzen nicht widersetzen. Ein Eigentümer kann seine Software frei weiterverkaufen. Ein Zweiterwerber ist sogar dazu berechtigt die Software beim Hersteller erneut herunterzuladen und hat Anspruch auf Updates für seine Software.

5. Was ist jetzt beim Gebrauchtsoftwarekauf zu beachten?

  • Der Europäische Gerichtshof hat eindeutig festgelegt, welche rechtlichen Voraussetzungen beim Verkauf von Gebrauchtsoftware erfüllt sein sollen.
  • Die Programmkopie wurde in der EU oder in der Schweiz mit Zustimmung des Herstellers/Urhebers in den Verkehr gebracht.
  • Es liegt eine endgültige Veräußerung vor, keine Miete.
  • Der Ersterwerber hat bei Veräußerung einer Programmkopie an einen Dritten die verbleibenden Exemplare unbrauchbar zu machen.
  • Der Anwender eines Computerprogramms muss über die Rechtekette nachweisen können, dass er zum Gebrauch des betreffenden Programmexemplars berechtigt ist.

Reaktivierungsgebühr für gebrauchte SAP-Lizenzen nicht rechtens


Wie schon im Streit mit dem Gebraucht-Software-Händler Susensoftware, muss der Software-Hersteller SAP nun wieder der Klage eines Händlers nachgeben. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht gab dem klagenden Unternehmen Windhuk Recht und entschied, dass SAP keine Gebühren mehr für die Reaktivierung seiner Lizenzen verlangen dürfe. Der Konzern muss die entsprechende Klausel aus seinen AGBs entfernen. Vor allem Anwender von gebrauchten Lizenzen sind durch dieses Urteil geschützt und laufen so nicht mehr Gefahr mit erheblichen unvorhersehbaren Zusatzkosten konfrontiert zu werden.

 

Quelle: www.silicon.de


Wissenslücken über Rechtslage bei Gebrauchtsoftware


Eigentlich ist seit 2012 alles entschieden. Der Handel mit gebrauchter Software ist legal. Trotzdem ergab eine Umfrage des österreichischen Gebrauchtsoftware-Händlers ReUse, dass Nutzer sehr unsicher sind, was die Legalität des Wiederverkaufs anbelangt. Demnach seien sich zwar 72 Prozent der österreichischen IT-Professionals der Legalität von Gebrauchtsoftware bewusst. Doch knapp 28 Prozent wüssten nicht, ob der Handel mit gebrauchter Software wirklich einwandfrei ist.

Jeder zehnte IT-Professional sei außerdem schon einmal von Herstellern darauf hingewiesen worden, dass der Wiederverkauf von Software illegal wäre.

Quelle: http://www.computerwelt.at


Der beste Weg in die Adobe Cloud


Seit Adobe im vergangenen Jahr sein Vertriebsmodell geändert hat, können Photoshop & Co. nur noch gemietet werden. Das Unternehmen lockt mit Rabatten für Bestandskunden, wenn diese beispielsweise von einer gekauften Creative Suite (ab CS3 aufwärts) auf das neue Cloud-Modell umsteigen. Mit Annahme des Rabattangebots für das Mietmodell erlischt die gekaufte Lizenz. Doch für Firmen gibt es eine weitaus lukrativere Alternative: der Verzicht auf den Rabatt und der Verkauf der gebrauchten Software.
Ein Rechenbeispiel: Der jährliche Mietpreis für CS6 liegt – ohne Rabattierung – bei rund 840 Euro pro Jahr. Bei einem Verkauf der gebrauchten Lizenz (z. B. CS6 Web Premium) auf li-x zum Tageskurs, der aktuell bei 1.300 Euro liegt abzüglich 12 Prozent Provision, bedeutet dies eine Senkung des monatlichen Mietpreises auf 22,30 Euro. Dagegen steht der von Adobe angebotene Rabatt in Höhe von 300 Euro, der den Mietpreis innerhalb des gleichen Zeitraums lediglich von 69,99 Euro auf 49,99 Euro pro Monat senken würde.

Gebrauchtsoftware boomt


Die Nachfrage nach Gebrauchtsoftware steigt. Das zeigt der rasante Anstieg des Ordervolumens auf li-x. Nach unserem Startschuss im März übersteigt das Angebotsvolumen Anfang September erstmals die 500.000-Euro-Marke. Wer sich also gerade mit der Softwarebeschaffung für 2015 beschäftigt, der kann mit gebrauchten Lizenzen kräftig sparen. Der Marktplatz ist prall gefüllt mit günstigen gebrauchten Windows Betriebssystemen, verschiedenen Office-Versionen, Project- und Visio Anwendungsprogrammen sowie verschiedenen – auch aktuellen – Servern.

Besonders attraktiv: Die Microsoft Office 2010 Standard Volumenlizenz für preiswerte 146,00 Euro zzgl. 12 Prozent Provision. Damit liegt der aktuelle Kurs auf li-x rund 10 Prozent unter dem Preis vieler Mitbewerber.

Tagesaktueller Kurs von Office 2010 Std. Volumenlizenz:

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FAQ


Wir freuen uns über das große Interesse an li-x und haben jetzt die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet. Die Antworten stehen hier im Blog und auf der Website unter FAQ noch etwas lesefreundlicher: https://www.li-x.com/de/beta/faq

Was ist li-x?
li-x ist Euopas erste Softwarebörse. Unternehmen, Institutionen und Behörden handeln hier ihre Softwarelizenzen.

Wie funktioniert li-x?
Ein automatisiertes Handelssystem ermöglicht es, überschüssige Lizenzen zu verkaufen oder neue Lizenzen einzukaufen. Der Verkauf startet, nachdem der Lizenzbestand einem Clearing (vgl. Wie funktioniert das Clearing) unterzogen wurde. Es wird geprüft, ob alle Rahmenbe-dingungen für einen sicheren Handel erfüllt sind. Nach Abschluss einer Transaktion erhält der Käufer der Lizenzen alle Unterlagen, so dass er bei einer etwaigen Auditierung die Rechtekette der eingekauften Lizenzen lückenlos dokumentieren kann.

Was sind die Vorteile?
– li-x bringt Kauf- und Verkaufswünsche schnell und unkompliziert zusammen.

– Auf li-x entfällt der Zwischenhandel, daher verdienen Unternehmen beim Verkauf mehr und sparen beim Einkauf.

– Der Verkauf nicht mehr genutzter Lizenzen bringt Geld in die Kasse und verbessert sofort das Unternehmensergebnis.

– Der Einkauf lohnt sich ebenfalls, denn gebrauchte Software verschleißt nicht und ist günstiger als neueste Releases.

– Jeder Börsenteilnehmer erhält auf Tastendruck wichtige Informationen über seine Lizenzen: Was ist die eigene Software wert, liegen Über- oder Unterlizensierungen vor, kann der Erwerb von gebrauchten Lizenzen durch den Verkauf nicht mehr benötigter Lizenzen refinanziert werden?

Was kostet li-x?
In der Anfangsphase ist die Börse für alle Teilnehmer kostenlos – lediglich 12 Prozent Provision auf die Transaktionssumme fallen für verkaufende und einkaufende Unternehmen an.

Wie funktioniert das Clearing?
Um Lizenzen handelbar zu machen, muss eine Überprüfung des legalen Lizenzbesitzes des Anbieters durchgeführt werden. Diesen Vorgang bezeichnen wir als Clearing, ein interaktiver Prozess zwischen li-x und unseren Kunden. Auf li-x laden Sie entsprechende Nachweise hoch, die eine Prüfung Ihrer Lizenzen zulassen. Mitarbeiter aus der Clearing-Abteilung prüfen in der Folge die Richtigkeit der Angaben und der Lizenz-version sowie die Voraussetzungen für den Verkauf der entsprechenden Lizenzen. Das Clearing ist kostenfrei. Bei komplizierten Vertrags-konstrukten behalten wir uns vor, nach Absprache eine individuelle Clearing-Gebühr zu vereinbaren.

Wie lange dauert das Clearing?

Das Clearing wird in der Regel an einem Tag durchgeführt. Bei umfangreicheren Vertragskonstrukten kann das Clearing diesen Zeitraum übersteigen.

Wie rechtssicher ist der An- und Verkauf über li-x?
Grundsätzlich kann Software in der EU und der Schweiz wiederverkauft werden. Gegenteilige Ausführungen in Lizenzverträgen sind laut EuGH unwirksam. Für einen rechtssicheren Verkauf ist es notwendig, dass Ihr Unternehmen die Nutzungsrechte zeitlich unbefristet erworben und die Software vollumfänglich bezahlt hat.  Weiterhin muss die vertragsgegenständliche Software unbrauchbar gemacht werden, so dass diese nach dem Weiterverkauf nicht mehr von Ihnen genutzt werden kann.

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, gelten die Lizenzen als „gecleared“. Hinter jeder erfassten Lizenz liegen nun auf li-x sowohl die Informationen über den Erstlizenzinhaber als auch die Vertragsnummern der Lizenzen aus den Volumenverträgen vor. Per Tastendruck ist die Rechtekette – beispielsweise für ein Software-Audit –  zu jeder Zeit einsehbar. An– und Verkäufe über li-x entsprechen damit der aktuellen europäischen Rechtsprechung und den gängigen Compliance-Anforderungen an die IT.

Wie bildet sich der Preis?
Die Preisbildung auf li-x ähnelt der einer Aktienbörse: Der Kurs ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Die Verkäufer von Lizenzen versehen ihr Lizenz-Angebot mit einem Minimalpreis, wenn sie sie zum Verkauf anbieten. Die Unternehmen, die Lizenzen kaufen möchten, legen die benötigte Menge sowie einen Maximalpreis fest. Nun ermittelt die li-x „Trading Engine“ anhand eines Börsenlogarithmusses den Marktpreis, der sich aus der benötigten Menge, dem Minimal- und dem Maximalpreis ergibt. Bei Produkten, für die sich momentan kein Markt bildet, legt li-x einen Richtpreis fest, der auf üblichen Marktpreisen basiert.

Wie lege ich als Käufer den Maximalpreis am Geschicktesten fest? Ausschlaggebend für die Bestimmung des Maximalpreises sind der aktuelle Preis, die letzte Veränderung und der Trend. Ist der Trend negativ und die letzte Veränderung ebenso, kann davon ausgegangen werden, dass auch ein günstiger Preis einen Markt findet. Hinzu kommt, wie dringlich der Kauf ist. Pressiert der Kauf, sollte der Einkaufspreis tendenziell höher als der aktuelle Preis liegen, da auf li-x der höchste Einkaufspreis als Erstes bedient wird.

Wie lege ich als Verkäufer den besten Verkaufspreis fest
Ausschlaggebend für die Bestimmung des Minimalpreises sind der aktuelle Preis, die letzte Veränderung und der Trend. Ist der Trend positiv und die letzte Veränderung ebenso, kann man davon ausgehen, dass auch ein höherer Preis einen Markt findet. Hinzu kommt, wie dringlich der Verkauf ist. Ist der Kauf sehr dringlich, sollte der Verkaufspreis tenden-

zielle niedriger liegen, denn der Verkäufer, der mit dem günstigsten Preis in den Börsenlauf geht, hat die besten Chancen, seine Lizenzen als Erster zu verkaufen.

Kann ich den Minimal- oder Maximalpreis nachträglich ändern?
Wenn die Order noch nicht oder erst zum Teil bedient wurde, können Sie den Minimal- und Maximalpreis nachträglich ändern. Dies tun Sie, indem Sie die Order stornieren und eine neue Order mit entsprechend geänder-ten Werten für Minimal- und Maximalpreis aufgeben. Für bereits ausge-führte Ordern ist dies nicht möglich.

Was genau passiert beim Börsenlauf?
Hierbei errechnet unsere „Trading Engine“, zu welchem Kurs die größte Menge an Lizenzen gehandelt werden kann. Dies garantiert, dass möglichst viele der aufgegebenen Kauf- und Verkaufsorders erfüllt werden können.

Wann findet der Börsenlauf statt?
Er findet einmal täglich um 20:00 Uhr statt. Mit fortschreitender Handelsaktivität werden die Intervalle verkürzt, sodass zukünftig der Handel mehrmals täglich erfolgen kann.

Wird jede Order auch bedient?
Jede Order wird bedient, insofern Angebot und Nachfrage übereinstimmen und eine ausreichende Menge an Lizenzen zum Verkauf angeboten wird.

Was passiert, wenn nur ein Teil meiner Wunschorder bedient wird
Wird nur ein Teil Ihrer Order bedient, bleibt die restliche Order auf li-x bestehen und hat im nächsten Börsenlauf wieder die Chance, bedient zu werden.

Woher weiß ich, ob meine Order bedient wurde?
Wurde eine Order bedient, erhalten Sie eine Statusmitteilung, die Sie darüber informiert. Darüber hinaus können Sie im Bereich Orders einsehen, ob eine Order bedient wurde.

Wer gibt die Verkauf- und Kauforders frei?
Nur ein Bevollmächtigter Ihrer Firma ist berechtigt, Verkauf- und Kauf-orders freizugeben. Ein Bevollmächtigter ist ein Benutzer, der entsprechende Rechte vom Administrator zugewiesen bekommen hat. So kann der reguläre Benutzer zwar eine Order erstellen, damit diese jedoch aktiv wird, bedarf es der Zustimmung eines Bevollmächtigten. Den Status eines Users können Sie, sofern Sie ein Administrator sind, unter Einstellungen – Benutzerverwaltung ändern.

Wie viel Zeit muss ich für li-x investieren?
li-x nimmt Ihnen die meiste Arbeit ab. Mit geringem Zeitaufwand können Sie Softwarelizenzen ein- und verkaufen: Mit nur vier Klicks ist eine Order aufgegeben. Auch die Lizenzerfassung verläuft einfach, intuitiv und schnell. Zeitaufwand entsteht lediglich bei der Bereitstellung von Nach-weisen, die für das Clearing benötigt werden. Aber dieser Aufwand lohnt sich – denn einmal erfasst, ist die wichtige Rechtekette – beispielsweise im Falle eines Audits – auf Tastendruck abrufbar.


SAP zieht Berufung gegen Urteil zurück


Europas größter Software-Hersteller SAP hat seine Berufung gegen ein vom Hamburger Landgericht gefälltes Urteil zurückgezogen.

Im Rechtsstreit zwischen SAP und dem Gebrauchtsoftwarehändler Susensoftware hatte das Gericht im Oktober 2013 zwei Klauseln in den AGBs von SAP für ungültig erklärt. Diese ließen eine Weitergabe von Lizenzen ohne das Einverständnis des Unternehmens nur schwer zu. Susensoftware hatte gegen die Klauseln geklagt und Recht bekommen. Die Berufung, die SAP daraufhin gegen das Urteil eingelegt hatte, hat das Unternehmen am 1. Juli 2014 nun wieder zurückgezogen. Das Hamburger Urteil ist somit rechtskräftig.

 

Quelle: www.zdnet.de


FAQ


Wir freuen uns über das große Interesse an li-x und haben jetzt die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet. Die Antworten stehen hier im Blog und auf der Website unter FAQ noch etwas lesefreundlicher: https://www.li-x.com/de/beta/faq

Was ist li-x?
li-x ist Euopas erste Softwarebörse. Unternehmen, Institutionen und Behörden handeln hier ihre Softwarelizenzen.

Wie funktioniert li-x?
Ein automatisiertes Handelssystem ermöglicht es, überschüssige Lizenzen zu verkaufen oder neue Lizenzen einzukaufen. Der Verkauf startet, nachdem der Lizenzbestand einem Clearing (vgl. Wie funktioniert das Clearing) unterzogen wurde. Es wird geprüft, ob alle Rahmenbe-dingungen für einen sicheren Handel erfüllt sind. Nach Abschluss einer Transaktion erhält der Käufer der Lizenzen alle Unterlagen, so dass er bei einer etwaigen Auditierung die Rechtekette der eingekauften Lizenzen lückenlos dokumentieren kann.

Was sind die Vorteile?
– li-x bringt Kauf- und Verkaufswünsche schnell und unkompliziert zusammen.

– Auf li-x entfällt der Zwischenhandel, daher verdienen Unternehmen beim Verkauf mehr und sparen beim Einkauf.

– Der Verkauf nicht mehr genutzter Lizenzen bringt Geld in die Kasse und verbessert sofort das Unternehmensergebnis.

– Der Einkauf lohnt sich ebenfalls, denn gebrauchte Software verschleißt nicht und ist günstiger als neueste Releases.

– Jeder Börsenteilnehmer erhält auf Tastendruck wichtige Informationen über seine Lizenzen: Was ist die eigene Software wert, liegen Über- oder Unterlizensierungen vor, kann der Erwerb von gebrauchten Lizenzen durch den Verkauf nicht mehr benötigter Lizenzen refinanziert werden?

Was kostet li-x?
In der Anfangsphase ist die Börse für alle Teilnehmer kostenlos – lediglich 12 Prozent Provision auf die Transaktionssumme fallen für verkaufende und einkaufende Unternehmen an.

Wie funktioniert das Clearing?
Um Lizenzen handelbar zu machen, muss eine Überprüfung des legalen Lizenzbesitzes des Anbieters durchgeführt werden. Diesen Vorgang bezeichnen wir als Clearing, ein interaktiver Prozess zwischen li-x und unseren Kunden. Auf li-x laden Sie entsprechende Nachweise hoch, die eine Prüfung Ihrer Lizenzen zulassen. Mitarbeiter aus der Clearing-Abteilung prüfen in der Folge die Richtigkeit der Angaben und der Lizenz-version sowie die Voraussetzungen für den Verkauf der entsprechenden Lizenzen. Das Clearing ist kostenfrei. Bei komplizierten Vertrags-konstrukten behalten wir uns vor, nach Absprache eine individuelle Clearing-Gebühr zu vereinbaren.

Wie lange dauert das Clearing?
Das Clearing wird in der Regel an einem Tag durchgeführt. Bei umfangreicheren Vertragskonstrukten kann das Clearing diesen Zeitraum übersteigen.

Wie rechtssicher ist der An- und Verkauf über li-x?
Grundsätzlich kann Software in der EU und der Schweiz wiederverkauft werden. Gegenteilige Ausführungen in Lizenzverträgen sind laut EuGH unwirksam. Für einen rechtssicheren Verkauf ist es notwendig, dass Ihr Unternehmen die Nutzungsrechte zeitlich unbefristet erworben und die Software vollumfänglich bezahlt hat.  Weiterhin muss die vertragsgegenständliche Software unbrauchbar gemacht werden, so dass diese nach dem Weiterverkauf nicht mehr von Ihnen genutzt werden kann.

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, gelten die Lizenzen als „gecleared“. Hinter jeder erfassten Lizenz liegen nun auf li-x sowohl die Informationen über den Erstlizenzinhaber als auch die Vertragsnummern der Lizenzen aus den Volumenverträgen vor. Per Tastendruck ist die Rechtekette – beispielsweise für ein Software-Audit – zu jeder Zeit einsehbar. An– und Verkäufe über li-x entsprechen damit der aktuellen europäischen Rechtsprechung und den gängigen Compliance-Anforderungen an die IT.

Wie bildet sich der Preis?
Die Preisbildung auf li-x ähnelt der einer Aktienbörse: Der Kurs ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Die Verkäufer von Lizenzen versehen ihr Lizenz-Angebot mit einem Minimalpreis, wenn sie sie zum Verkauf anbieten. Die Unternehmen, die Lizenzen kaufen möchten, legen die benötigte Menge sowie einen Maximalpreis fest. Nun ermittelt die li-x „Trading Engine“ anhand eines Börsenlogarithmusses den Marktpreis, der sich aus der benötigten Menge, dem Minimal- und dem Maximalpreis ergibt. Bei Produkten, für die sich momentan kein Markt bildet, legt li-x einen Richtpreis fest, der auf üblichen Marktpreisen basiert.

Wie lege ich als Käufer den Maximalpreis am Geschicktesten fest? Ausschlaggebend für die Bestimmung des Maximalpreises sind der aktuelle Preis, die letzte Veränderung und der Trend. Ist der Trend negativ und die letzte Veränderung ebenso, kann davon ausgegangen werden, dass auch ein günstiger Preis einen Markt findet. Hinzu kommt, wie dringlich der Kauf ist. Pressiert der Kauf, sollte der Einkaufspreis tendenziell höher als der aktuelle Preis liegen, da auf li-x der höchste Einkaufspreis als Erstes bedient wird.

Wie lege ich als Verkäufer den besten Verkaufspreis fest
Ausschlaggebend für die Bestimmung des Minimalpreises sind der aktuelle Preis, die letzte Veränderung und der Trend. Ist der Trend positiv und die letzte Veränderung ebenso, kann man davon ausgehen, dass auch ein höherer Preis einen Markt findet. Hinzu kommt, wie dringlich der Verkauf ist. Ist der Kauf sehr dringlich, sollte der Verkaufspreis tenden-
zielle niedriger liegen, denn der Verkäufer, der mit dem günstigsten Preis in den Börsenlauf geht, hat die besten Chancen, seine Lizenzen als Erster zu verkaufen.

Kann ich den Minimal- oder Maximalpreis nachträglich ändern?
Wenn die Order noch nicht oder erst zum Teil bedient wurde, können Sie den Minimal- und Maximalpreis nachträglich ändern. Dies tun Sie, indem Sie die Order stornieren und eine neue Order mit entsprechend geänder-ten Werten für Minimal- und Maximalpreis aufgeben. Für bereits ausge-führte Ordern ist dies nicht möglich.

Was genau passiert beim Börsenlauf?
Hierbei errechnet unsere „Trading Engine“, zu welchem Kurs die größte Menge an Lizenzen gehandelt werden kann. Dies garantiert, dass möglichst viele der aufgegebenen Kauf- und Verkaufsorders erfüllt werden können.

Wann findet der Börsenlauf statt?
Er findet einmal täglich um 20:00 Uhr statt. Mit fortschreitender Handelsaktivität werden die Intervalle verkürzt, sodass zukünftig der Handel mehrmals täglich erfolgen kann.

Wird jede Order auch bedient?
Jede Order wird bedient, insofern Angebot und Nachfrage übereinstimmen und eine ausreichende Menge an Lizenzen zum Verkauf angeboten wird.

Was passiert, wenn nur ein Teil meiner Wunschorder bedient wird
Wird nur ein Teil Ihrer Order bedient, bleibt die restliche Order auf li-x bestehen und hat im nächsten Börsenlauf wieder die Chance, bedient zu werden.

Woher weiß ich, ob meine Order bedient wurde?
Wurde eine Order bedient, erhalten Sie eine Statusmitteilung, die Sie darüber informiert. Darüber hinaus können Sie im Bereich Orders einsehen, ob eine Order bedient wurde.

Wer gibt die Verkauf- und Kauforders frei?
Nur ein Bevollmächtigter Ihrer Firma ist berechtigt, Verkauf- und Kauf-orders freizugeben. Ein Bevollmächtigter ist ein Benutzer, der entsprechende Rechte vom Administrator zugewiesen bekommen hat. So kann der reguläre Benutzer zwar eine Order erstellen, damit diese jedoch aktiv wird, bedarf es der Zustimmung eines Bevollmächtigten. Den Status eines Users können Sie, sofern Sie ein Administrator sind, unter Einstellungen – Benutzerverwaltung ändern.

Wie viel Zeit muss ich für li-x investieren?
li-x nimmt Ihnen die meiste Arbeit ab. Mit geringem Zeitaufwand können Sie Softwarelizenzen ein- und verkaufen: Mit nur vier Klicks ist eine Order aufgegeben. Auch die Lizenzerfassung verläuft einfach, intuitiv und schnell. Zeitaufwand entsteht lediglich bei der Bereitstellung von Nach-weisen, die für das Clearing benötigt werden. Aber dieser Aufwand lohnt sich – denn einmal erfasst, ist die wichtige Rechtekette – beispielsweise im Falle eines Audits – auf Tastendruck abrufbar.image


So funktioniert die li-x Softwarebörse


Wir starten in die Woche mit unserem li-x Video, denn alles, was neu ist, will gut erklärt sein: Wie funktioniert eine Softwarebörse, wie bilden sich die Kurse, für welche Unternehmen ist die Börse das Richtige und welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie ihre gebrauchten Software-Lizenzen auf li-x handeln? Antworten auf diese Fragen gibt das li-x Video.


Beginn der externen Kommunikation


PRESSEMELDUNG

li-x: Europas erste Softwarebörse ist gestartet

Hamburg, 22. Mai 2014. Auf li-x können Unternehmen ab sofort ihre nicht mehr benötigten Software-Lizenzen verkaufen oder gebrauchte Lizenzen preiswert einkaufen. Angebot und Nachfrage werden tagesaktuell zu-sammengeführt und bestimmen den Preis. Die Kursbildung erfolgt so transparent, wie an einer Wertpapierbörse. Da der Zwischenhandel entfällt, verdienen Unternehmen beim Verkauf mehr und sparen beim Einkauf. Ein vorgeschalteter Clearingprozess und die Dokumentation der Rechtekette sorgen für rechtliche Sicherheit.

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Software verschleißt nicht, Software ist werthaltig. Nachdem der Handel mit Gebrauchtsoftware europarechtlich geregelt ist, zieht die Nachfrage kräftig an. Um Unternehmen mit Kauf- und Verkaufswünschen schnell und unkompliziert zusammenzubringen, wurde li-x entwickelt. Betreiber der Börse ist die li-x GmbH, ein junges Startup Unternehmen aus Hamburg. Die Idee für li-x beschreibt Boris Vöge, Gründer und Geschäftsführer wie folgt: „Wir wollen den Softwareein- und -verkauf revolutionieren. Dort, wo gestern noch die Hersteller ihre Monopol-stellungen nutzten, um neueste und teuerste Produkte zu vertreiben, finden die Unternehmen heute eine kostengünstigere Alternative. Gleichzeitig ist li-x die erste Onlinebörse, auf der Gebrauchtsoftware gewinnbringend und rechtssicher gehandelt werden kann.“

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li-x legt großen Wert auf einfache Bedienbarkeit. Der An- und Verkauf geht schnell: Interessierte Unternehmen geben einen Maximalpreis und die benötigte Menge ein. Die verkaufenden Unternehmen versehen ihr Softwareangebot mit einem Minimalpreis und stellen die Lizenzen zum Verkauf ein. Vor einem Verkauf überprüft das Clearing, ob die Voraussetzungen für einen rechtssicheren Handel erfüllt sind. Kommt ein Verkauf zustande, erhält das kaufende Unternehmen alle relevanten Daten und die Versicherung darüber, dass das verkaufende Unternehmen die Lizenzen nicht weiter einsetzt. So wird den gängigen Compliance-Richtlinien Rechnung getragen und bei einer anstehenden Auditierung kann das Unternehmen die Rechte-kette bis zum Erstbesitzer lückenlos nachweisen.

Aktuell sind viele Microsoft-Produkte im Angebot: Von Windows Betriebssystemen über Office-, Project- und Visio-Anwendungs-programme bis hin zu den verschiedensten Servern. Die Versionen reichen von Windows XP über Office 2010 und 2013 bis zu aktuellen 2014 SQL Servern. Weitere Produkte von anderen Herstellern werden kontinuierlich folgen. In der Anfangsphase ist die Börse für alle Teil-nehmer kostenlos – lediglich 12 Prozent Provision fallen für verkaufende und einkaufende Unternehmen auf die Transaktionssumme an.

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Jeder Börsenteilnehmer erhält auf Tastendruck wichtige Informationen über seine Lizenzen: Was ist die eigene Software wert, liegen Über- oder Unterlizensierungen vor, kann der Erwerb von gebrauchten Lizenzen durch den Verkauf nicht mehr benötigter Lizenzen refinanziert werden? Um den Börsenteilnehmern noch mehr Planungsvorsprung zu bieten, sind bereits weitere Features in der Entwicklung. Der Rollout in andere europäische Länder steht ebenfalls bevor – gestartet wird li-x noch in diesem Jahr in England, Österreich, der Schweiz und Frankreich.


li-x wünscht fröhliche Ostern.


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Ökotest irrt bei Gebrauchtsoftware


Auf die Anfrage eines Lesers, ob er sein gebrauchtes Betriebssystem weiterverkaufen dürfe, gibt Ökotest eine teilweise falsche Antwort.

Denn Ökotest übernimmt die von Softwareherstellern gern verbreitete Aussage, dass sie ihre Programme mit einem Schutz gegen Weiterverkauf versehen dürfen. Diese Darstellung ist falsch. Das EuGH gestattet den Herstellern vielmehr nur eine Sicherung – zum Beispiel einen Produktschlüssel –, der eine doppelte Benutzung der Software ausschließt, jedoch in keinem Fall den Wiederverkauf verhindert.

Richtig schreibt Ökotest, dass Software, die einmal gekauft wurde wieder verkauft werden kann, unabhängig, ob diese über eine CD/DVD oder per Download ausgeliefert wurde.

Hier die Zitate aus dem EuGH Urteil(C?128/11), mit inhaltlichen Ergänzungen [in eckigen Klammern] durch li-x:

„Außerdem heißt es im 13. Erwägungsgrund der Richtlinie 2009/24, dass [die Benutzungen] (…) eines rechtmäßig erworbenen Computerprogramms (…) nicht vertraglich untersagt werden dürfen“.

„Jedoch [kann der Hersteller] (…), da er kaum nachprüfen kann, ob der Ersterwerber nicht doch Programmkopien erstellt hat, die er nach dem Verkauf (…) weiterhin nutzen kann. Zur Lösung dieses Problems (…) technische Schutzmaßnahmen, etwa Produktschlüssel, an(zu)wenden.“


Launchparty mit familiy & friends


 

Launchparty mit familiy &amp; friends<br /> Wo viel gearbeitet wird, muss auch gefeiert werden. Am letzten Freitag war es soweit: Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner besuchten uns, um auf den Launch von li-x, den dritten Platz beim IT-Mittelstandspreis und den Umzug in unsere Büroräume in der Sierichstraße anzustoßen. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns auf alles, was noch kommt.

Wo viel gearbeitet wird, muss auch gefeiert werden. Am letzten Freitag war es soweit: Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner besuchten uns, um auf den Launch von li-x, den dritten Platz beim IT-Mittelstandspreis und den Umzug in unsere Büroräume in der Sierichstraße anzustoßen. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns auf alles, was noch kommt.


Launchparty mit familiy & friends


 

Launchparty mit familiy &amp; friends<br /> Wo viel gearbeitet wird, muss auch gefeiert werden. Am letzten Freitag war es soweit: Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner besuchten uns, um auf den Launch von li-x, den dritten Platz beim IT-Mittelstandspreis und den Umzug in unsere Büroräume in der Sierichstraße anzustoßen. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns auf alles, was noch kommt.

Wo viel gearbeitet wird, muss auch gefeiert werden. Am letzten Freitag war es soweit: Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner besuchten uns, um auf den Launch von li-x, den dritten Platz beim IT-Mittelstandspreis und den Umzug in unsere Büroräume in der Sierichstraße anzustoßen. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns auf alles, was noch kommt.


Ausgezeichnet: Platz 3 beim IT Mittelstandspreis


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Gerade haben wir die Beta-Version von Europas erster Softwarebörse gelauncht und schon erhalten wir unsere erste Auszeichnung. Unter 5.000 Bewerbern hat die Jury der Initiative Mittelstand li-x auf Platz 3 der Kategorie Internet Services gewählt. Da die Fachjury aus über 100 Wissenschaftlern, Branchenexperten und IT-Journalisten besteht, fühlen wir uns geehrt und freuen uns über die Aufmerksamkeit.


Free your software


Mit Europas erster Softwarebörse treten wir an, um an der Monopolstellung der Softwareindustrie zu rütteln.

Aus Angst, an Marktmacht zu verlieren, erschweren Softwarehersteller ihren Kunden seit Jahrzehnten den Weiterverkauf von gebrauchten Softwarelizenzen.

Dabei bietet gebrauchte Software für Unternehmen viele Vorteile. Sie nutzt nicht ab, sie schafft Herstellerunabhängigkeit und ermöglicht das Standardisieren auf einer Version ohne aktuelle Releases kaufen zu müssen. Nicht zuletzt dient sie als Einnahmequelle, sollten Lizenzen von den eigenen Mitarbeitern einmal nicht mehr genutzt werden. Für Unternehmen alles wichtige Faktoren, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Durch die Urteile von EuGH und BGH haben die Softwaremonopolisten den Kampf um den Handel mit gebrauchter Software verloren.

Ab März können Unternehmen und Institutionen auf der weltweit ersten Softwarebörse ihre gebrauchten Softwarelizenzen handeln – rechtssicher, einfach und schnell. li-x basiert auf einem automatisierten Handelssystem, vergleichbar mit dem einer Wertpapierbörse. Angebot und Nachfrage werden tagesaktuell zusammengeführt.

Für Unternehmen bringt die Softwarebörse viele Vorteile:

  • optimale Preise im Verkauf und bei der Beschaffung
  • Kenntnis über Wert und Refinanzierungspotential eigener Lizenzen
  • maximale Transparenz bei Preisbildung und Bewertung
  • geringe Transaktionskosten
  • absolute Unabhängigkeit von Softwareherstellern

li-x ist ein junges Start Up aus Hamburg. Hinter li-x steht ein Team aus langjährigen Kennern des Gebrauchtsoftware-Marktes, Lizenzprofis und engagierten Entwicklern.

li-x: free your software